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Recht-auf-Stadt in Wien

dérive – Verein für Stadtforschung

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dérive – Verein für Stadtforschung versteht sich als Plattform an der Schnittstelle von Wissenschaft, Kunst und Aktivismus und als Initiative für die Verwirklichung einer urbanen Gesellschaft. Der Verein ist Herausgeber der vierteljährlich erscheinenden Zeitschrift dérive, veranstaltet jährlich das 10-tägige Festival urbanize! – Internationales Festival für urbane Erkundungen und sendet einmal pro Monat dérive – Radio für Stadtforschung.
Email: mail@derive.at
Web: www.derive.at

Gemeinschaftsgarten Donaukanal

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Im Juni 2013 wurde der „Gemeinschaftsgarten Donaukanal“ aus einer privaten Initiative heraus ins Leben gerufen, um auf die fortschreitende „Gastro­nomisierung“ des innerstädtischen Donau­kanal­ufers zu reagieren. Durch den nicht­kommerziellen Garten wird ein kleiner Bereich der ursprünglich öffent­lichen, derzeit jedoch großflächig an GastronomInnen verpachteten Flächen der Öffentlichkeit wieder kostenlos zugänglich gemacht. Des­halb wird auf einen Zaun bewusst verzichtet, sodass jede/r den Garten jederzeit besuchen kann. Das „Gemeinschaftsbeet“ steht allen Donaukanal-Flaneu­rInnen unter dem Motto „Pflanzen und Gustieren“ sowohl zur freien Entnahme von Kostproben als auch zum Einpflanzen von Setzlingen zur Verfügung.
Die Fläche wird von der Adria Wien kostenlos zur Verfügung gestellt.
Bei Interesse an einer Garten-Mitgliedschaft, bitte eine E-Mail an: office@gemeinschaftsgarten-donaukanal.at . Die Plätze werden chronologisch nachbesetzt.
Web: www.gemeinschaftsgarten-donaukanal.at

IG Kultur Wien

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Die IG Kultur Wien ist die Wiener Interessensgemeinschaft für freie und autonome Kulturarbeit. Die IG Kultur Wien versteht sich als Interessensvertretung und Serviveeinrichtung sowie darüber hinaus auch als kulturpolitische Plattform. In den vergangenen Jahren hat die IG Kultur Wien mehrfach die Themen Leerstand, Freiraum und Raumaneignung aufgegriffen. Mittels Öffentlichkeitsarbeit, Gesprächen, Veranstaltungen und Petitionen wird kontinuierlich versucht, Druck auf die Stadt Wien und die Gesetzgebung auszuüben. Es wurde eine mehrteilige Studie mit dem Titel „Perspektive Leerstand“ in Auftrag gegeben. Weiters wird versucht, durch Betreiben des http://leerstandsmelder.wien auf Leerstand aufmerksam zu machen.
Im Rahmen der Bündnisse „Platz da!?“ und jetzt „Recht auf Stadt“ beteiligt sich die IG Kultur Wien an der Vernetzung regional und überregional aktiver Projekte zum Thema Leerstand sowie allgemein Recht auf Stadt.

Email: office@igkulturwien.net
Web: http://igkulturwien.net
 

INURA Wien

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INURA (International Network for Urban Research and Action) ist ein weltweites Netzwerk von kritischen Stadt-ForscherInnen und -AktivistInnen. Das grundlegende Ziel von INURA ist es, den Austausch und das gemeinsame Arbeiten zwischen städtischen sozialen Bewegungen und ForscherInnen zu fördern. INURA Wien beschäftigt sich derzeit schwerpunktmäßig mit Wohnungspolitik und Großprojekten in Wien.
Email: inuravienna@gmail.com
Web: www.inura.org

Interventionistische Linke [Wien]

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Die RaS-AG in der Interventionistische Linke [Wien] gibt es seit Ende 2013. Wir verstehen uns als Teil neuer urbaner Bewegungen weltweit, die sich unter dem Slogan »Recht-auf-Stadt« formieren. Wir gehen davon aus, dass die Auseinandersetzungen um urbane Räume wichtiger Teil sozialer Kämpfe sind und hier gemeinsam Forderungen gestellt werden können, die über den real existierenden Kapitalismus hinausweisen.
Einer unserer Schwerpunkte als AG ist die Bündnisarbeit mit anderen stadtpolitischen Akteur_innen, aktuell unter anderem im »Recht-auf-Stadt« Netzwerk Wien. Unser Ziel ist es vorhanden Kämpfe in Wien sichtbarer zu machen und aktiv in stadtpolitische Fragen einzugreifen.
Vor dem besonderen historischen Kontext Wiens, gilt es den bestehenden Mythos des »Roten Wiens« kritisch zu hinterfragen. Denn in der sich auch auf dem Wiener Wohnungsmarkt zuspitzenden Situation ist es notwendiger denn je, Protest gegen die Politik der Rot-Grünen Stadtregierung zu organisieren, die die Stadt immer mehr wie ein Unternehmen führt, um sie im internationalen Standortwettbewerb der Städte »fit« zu machen. Wir wollen aber eine andere Stadt – eine Stadt, die nach den Interessen der Menschen gestaltet wird.
Jenseits eigener Aktionen oder der Mitarbeit in Bündnissen ist unser Anspruch, die Debatte um ein »Recht-auf-Stadt« mit unterschiedlichsten Veranstaltungen mitzuprägen.
Auf all diesen Ebenen sehen wir es als unsere Aufgabe, dafür zu streiten, nicht bei realpolitischen Forderungen stehenzubleiben, sondern deutlich zu machen, dass wir »Wohnen« dem Markt entziehen und langfristig eine Vergesellschaftung von Wohnraum als Gemeingut erkämpfen wollen. In diesem Sinn verstehen wir auch unsere Alltagspolitik als interventionistischen Schritt hin zu einer anderen Gesellschaftsform.
Wir stehen in Kontakte zu stadtpolitischen Gruppen in anderen europäischen Städten und wollen uns weiter regional und transnational vernetzen. In der interventionistische Linken sind wir in der städteübergreifenden »Recht-auf-Stadt«-AG organisiert.
Email: il-wien@riseup.net
Web: http://www.interventionistische-linke.at

Nutzer_innen Beirat Leerstand Wien

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Leerstand für alle öffnen!

Der „Nutzer_innenbeirat“  für Leerstand  bietet die Anlaufstelle für ein diverses Spektrum von  potentiellen  Nutzer_innen temporär oder längerfristig leerstehender  Objekte. 
Der  Beirat fungiert als Verbindungsglied zwischen  Nutzer_innen und der  Agentur „Kreative Räume Wien“ (KRW) und ermöglicht  somit eine  Vereinfachung der Kommunikation zwischen den Parteien.
Interessen,   Probleme und Blickpunkte unterschiedlicher Nutzer_innengruppen werden   aufgenommen und sichtbar gemacht. Somit wird verhindert, dass nur   bestimmte (ressourcenstarke) Nutzer_innengruppen ihre Interessen   durchsetzen und ihren Bedarf decken können, während andere Gruppen  keine  Chancen auf eine Nutzung des Leerstandes haben.
Der   Nutzer*innenbeirat wurde bei einem offenen Treffen im Juni 2016 gewählt  um die verschiedenen Bedürfnisse und  Perspektiven der jeweiligen  Nutzer_innengruppen zu repräsentieren. Er setzt sich aus Mitgliedern aus  folgenden Bereichen  zusammen:
Künstler_innenkollektive,   Sozialarbeit und Recht auf Stadt, gemeinschaftliche Gärten als   Kristallisationspunkte der partizipativen Freiraumgestaltung,  freischaffende Künstler_innen, Kampfassistenz für Menschen mit  Behinderung
Um den Informationsfluss zwischen potentiellen Nutzer_innen und der Agentur Kreative Räume Wien sicher zu stellen, lädt der Beirat zweimal jährlich zu einem offenen Nutzer_innentreffen.
Der  Beirat  agiert als leicht erreichbare_r, konstante_r und  zuverlässige_r  Diskussionspartner_in gegenüber der Agentur KRW und  beobachtet,  erweitert und berät diese in Bezug auf Planung,  Durchführung und  Auswertung von Maßnahmen. 
Deshalb fordert der Nutzer_innenbeirat absolute Transparenz und  Chancengleichheit für die Nutzer_innen von Leerstand: – Leerstand für alle!

Email: kontakt@nb-leerstand.wien

Web: http://www.nb-leerstand.wien

Stadterforschungen

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Stadterforschungen in Wien und darüber hinaus sollen zur Selbstaneignung von (Stadt-)Geschichte dienen, zur Entwicklung eines kritischen Blicks auf Stadt(-entwicklungen, -planungen) beitragen. Aus verschiedenen Gründen interessante Orte gibt es ja genug. Also: bei Interesse kommen, und wenn wer was über die jeweiligen Orte weiß einfach erzählen.
Email: stadterforschung@gmx.at
Web: www.no-racism.net/thema/113

Wagenplatz Treibstoff

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Der Wagenplatz Treibstoff, hat sich aus einer Gruppe von ArbeiterInnen, KünstlerInnen, StudentInnen, Eltern und HandwerkerInnen im Sommer 2009 gebildet. Alle haben sich bewusst dazu entschlossen, auf diesem Wege ihre unterschiedlichen Ziele zu verwirklichen.
Wir wollen auf der Grundlage mobiler Lebens- und Arbeitsräume eine Kulturwerkstatt aufbauen und Raum zur Bereicherung des gesellschaftlichen Lebens in der Stadt erschließen – dies und vieles mehr verstehen wir unter dem Begriff „Wagenplatz“. Ziel unseres Vereins ist die Förderung von Kunst, Politik und Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des transkulturellen Dialogs.
Email: treibstoff@wagenplatz.at
Web: treibstoff.wagenplatz.at

Zwangsräumungen verhindern Wien

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Wer wir sind, was wir wollen und was wir gemeinsam tun können
Steigende Mieten, Verdrängung und Delogierungen: Das müssen wir nicht einfach hinnehmen! Die Miete nicht zahlen zu können, und von einer Delogierung betroffen zu sein, ist kein individueller Fehler! Deswegen haben wir angefangen, uns zu organisieren, um zusammen diesen Ungerechtigkeiten entgegenzutreten.
Wir sind eine heterogene Gruppe von Menschen mit verschiedenen Wohn- und Mieterfahrungen. Seit 2015 sind wir hauptsächlich im 15. Bezirk aktiv: Steigende Mieten, Aufwertung und Verdrängung hängen hier sichtbar zusammen.
Wir wollen die größtenteils unbemerkt ablaufende Praxis der Delogierungen sichtbar machen, um praktische Solidarität und Widerstand zu ermöglichen. Anknüpfungspunkte sehen wir also vor allem bei Fällen, wo sich Menschen ihre Wohnung nicht einfach wegnehmen lassen, und sich über Unterstützung freuen.
Wir organisieren Veranstaltungen und Rechtsberatung und schaffen einen Raum, um Erfahrungen zu teilen und gegenseitige Hilfe zu ermöglichen. Gemeinsam überlegen wir, welche Strategien es gibt, Delogierungen zu verhindern:
Welche rechtlichen Schritte können gesetzt werden? Soll gemeinsam der_die Eigentümer_in/ Vermieter_in besucht werden oder braucht es öffentlichen Druck und Medienarbeit? Macht die Blockade einer Delogierung Sinn?
In Spanien und anderswo hat breiter Widerstand dazu geführt, dass Delogierungen verhindert wurden. Dies zeigt: Zusammen können wir etwas erreichen!

Gutes Wohnen für alle!
Dabei sehen wir den Widerstand gegen Delogierungen nur als einen wichtigen, weil existenziellen Punkt an. Unsere langfristige Perspektive sind dabei gesellschaftliche Verhältnisse, die es erst gar nicht zu Zwangsräumungen kommen lassen. Wohnen muss allen ermöglicht werden, die Größe des Geldbeutels oder die Farbe des Passes darf dabei keine Rolle spielen. Das heißt, dass die grundlegenden Lebens-mittel – also auch das Wohnen – nicht auf der Basis einer Kapital- und Profitlogik, sondern einer Bedürfnislogik organisiert werden müssen. Dies ist vielleicht ein langer Weg, aber der einzige, der uns günstigem und qualitativ hochwertigem Wohnraum und dem Wunsch nach dem „guten Leben für alle“ näher bringt.
Email: zwangsraeumungenverhindern@riseup.net
Web: https://zwangsraeumungenverhindern.noblogs.org

Recht-auf-Stadt International

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„Recht auf Stadt” Wiki

Web: wiki.rechtaufstadt.net

„Recht auf Stadt” Hamburg, BRD

Web: www.rechtaufstadt.net

„Recht auf Stadt” Freiburg i. B., BRD

Web: www.rechtaufstadt-freiburg.de

„Recht auf Stadt” Düsseldorf, BRD

Web: www.rechtaufstadt.org

“Recht auf Stadt” München, BRD

Web: rechtaufstadtmuc.wordpress.com

“Recht auf Stadt” Potsdam, BRD

Web: www.rechtaufstadt-potsdam.de

„Recht auf Stadt“ Köln, BRD

Web: www.rechtaufstadt-koeln.de

“Recht auf Stadt” Schweiz

Web: www.rechtaufstadt.ch

„Recht auf Stadt“ Zagreb

Web: www.pravonagrad.org

Right to the City Alliance, USA

Web: www.righttothecity.org

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