derive 69 DEMOKRATIE Oktober – Dezember 2017

Die Frage wie ein demokratischeres Modell von Stadt aussehen koennte, diskutieren wir in derive immer wieder. Es geht dabei um eine Stadt, in der die Bewohner aktive und gleichberechtigte Buerger und Buergerinnen und keine passiven Konsumenten sind, die sich – je nach Ausstattung mit finanziellem, rechtlichem, kulturellen und sozialem Kapital – ihr Recht auf Stadt leisten koennen oder eben nicht. derive 69 (4/2017) mit dem schlichten Titel Demokratie setzt diese Reihe an Heften fort und steuert einige Beitraege bei, deren Fokus sich mit den Stichwoertern Munizipalismus, Selbstverwaltung, Versammlungen, Partizipation sowie Oeffentlichkeit und Staat zusammenfassen lassen.

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INHALTSVERZEICHNIS

 

Demokratie ≠ Demokratie

Christoph Laimer, Elke Rauth

 

Beginnt der Wandel in den Staedten?

Joan Subirats

 

Beharrlich bleiben, mitmachen, weitermachen.Niels Boeing im Interview

Christoph Laimer, Elke Rauth

 

»Wir wuerden ja gerne, allerdings sind uns von Rechts wegen die Haende gebunden.«

Peter Leeb

 

Eine neue internationale munizipalistische Bewegung Bewegung ist im Entstehen

Kate Shea Baird

 

For Democracy: Planning and Publics Without the State

Mark Purcell

 

Kunstinsert

The Mismeasure of Paradise

Gabriele Sturm

 

Serie: Geschichte der Urbanitaet, Teil 53: Lefebvre. Die Produktion des Raumes IV. Das Imaginaere und das Monumentale

Manfred Russo

 

Elisabeth Liechtenberger 1925–2017.Erinnerung an eine aussergewoehnliche Stadtforscherin

Peter Payer

 

plus zahlreiche Besprechungen

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